Konferenz für Überseechinesen zu Existenzgründung und Entwicklung in Wuhan eröffnet

Am Dienstag ist die 21. Konferenz für die Überseechinesen zur Existenzgründung und Entwicklung in Wuhan eröffnet worden. Daran nehmen mehr als 500 in- und ausländische Vertreter aus 52 Ländern und Gebieten teil. Auf der diesjährigen Konferenz werden insgesamt 1.731 Projekte besprochen. Bei 120 Projekten sind vertragliche Abkommen abgeschlossen worden mit einem Volumen von mehr als 69 Milliarden Yuan.

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen wichtige Entwicklungsstrategien wie Förderung der Entwicklung durch wissenschaftlich-technologische Innovation, hochqualitative wirtschaftliche Entwicklung, Doppel-Zirkulaitons-Entwicklung und Wiederbelebung der ländlichen Gebiete. Im Rahmen der Konferenz werden die 8. Existenzgründungswettbewerbe „Huachuang“ abgehalten, und online sowie offline das Wuhan-Forum, Unterzeichnungszeremonien von wichtigen Projekten sowie zwölf Symposien veranstaltet. 


Angaben zufolge haben seit dem Bestehen der Konferenz im Jahre 2001 insgesamt mehr als 20.000 Überseechinesen aus 100 Staaten und Regionen daran teilgenommen. Mehr als 2.500 Projekte im Wert von über 490 Milliarden Yuan sind dabei eingeführt worden. Sie ist bereits zu einer wichtigen Plattform für die Einführung der auswärtigen Fachkräfte und Kapitalmittel sowie für die Dienstleistungen für die Überseechinesen zu Innovationen und Startups geworden.